今晚在柏林的庆祝仪式上, 32条#fotw的推将投影到勃兰登堡门前的大银幕上, 其中将有7条中文推. // 32 Tweets werden heute Abend vor BB Tor auf Leinwand angezeigt, 7 auf Chinesisch #fotw2 hours ago
mein letzter Tweet wird seit drei Stunden 39 Mal retweetet, cool. 1 week ago
letzte Zeit hat weitere virtuelle Welt wie Second Life entstanden, die anderes Geschäftsmodell hat und auch sehr erfolgreich sind, wie z.B. der Social Network Portal Kaneva sich weiter eine 3D Welt für ihre Nutzer entwickelt hat.
Anderes Beispiel ist Zwinky, offiziell ist Zwinky am Ende letztes Jahr Online gegangen und hat schon im März weltweit 4,7 Millionen Besucherzahl erreicht. Mit Zwinky kann man sein persönlicher Avatar entwicklen und in verschiedenen Kommunikationsmedien, wie zum Beispiel E-Mail, Instant Messenger und Social Network einsetzen. Es wird ganz beliebig von den Kinder und Jugendlichen benutzt. Jetzt plante Zwinky zusätzlich auch ein 3D Welt aufbauen, so dass man mit dem entwickelten Avatar direkt in der virtuellen Welt eintreten kann.
(die Welt sieht aber ganz bunt aus)
Das deutschsprchige sozial Netzwerk StudiVZ hat in letzten Zeit rasant aufgewachsen, wer über die aktuelle statistische Anzahl von StudiVZ informieren möchte, kann auf die Präsentation (pdf-Datei) zugreifen und die Kosten von Werbung in StudiVZ wird auch aufgelistet.
wie schon angekündigt, wird Linden Lab, Entwickler von Second Life, in nächten ein paar Monaten die 3D Stimme in der virtuellen Welt intergrieren, so dass man neben dem chatten mit Text auch die Möglichkeit haben mit anderen Avatar zu sprechen. (Jetzt benutzt man neben Second Life ein externes Programm z.B. Skype zu sprechen)
CEO der Linden Lab Philip Rosedale meinte, es ist ein großer Fortschritt als die traditionelle Telefon-Konferenz, weil in der Leitung, weiß niemand wer da gerade spricht, aber das merkt man ganz deutlich in Second Life, wer gerade sein Mund bewegt und wie die Entfernung einer Avatar ist.
“There are a lot of problems with telephony when doing conference calls. You can’t tell who’s talking if there’s more than one person. But in the virtual world, voice solves it,”
Nächster Schritt von Second Life ist, dass man seine Fotos in Second Life hochladen und auf sein Avatar ankleben kann, so soll die virtuelle Welt noch realistischer werden. Herr Rosedale stellte noch die Zukunft von Second Life vor:
“The graphics in Second Life are good, but not perfect,” he said. He estimated that in five years the interface will reflect a greater degree of realism. “When you look through a computer screen, everything will look real, like you’re looking through window glass.”
Nicht nur, dass man auf dem Bildschirm eine Realität zuschauen kann, in der Zukunft wird sehr wahrscheinlich immer mehr Leute in der virtuellen Realität auch beteiligen.
Bei dem Kongress “Computers in Libraries 2007” wurde den Preis InfoTubey ausgegeben, der Preis ist für den fünf besten innovativ Videos über Bibliothek, die in YouTube gestellt sind:
nach Suche einer freien gehosteten Wiki bin ich auf PBwiki gelandet, nicht nur PBwiki bietet jetzt eine Werbung-freie Version für die Nutzung in Ausbildung bereich und Vergleich mit anderen Wikis ist PBwiki auch relativ gut.
Tool wie bubbl.us habe ich schon hier vorgestellt, mit dem Tool kann man sein Brainstorming einfach Online schreiben und eventuell mit anderen zusammen arbeiten. MindMeister, ein deutsches Produkt ist noch einfacher zu bedienen, es sieht ganz ähnlich wie FreeMind aus und in dem Tool kann natürlich auch mit anderen kollaborativ arbeiten.
Die Registriegung bei MindMeister läuft noch über Einladung, wer interessiert, kann einfach ein Kommentar hinterlassen.
Beim Chatten wird sehr oft verschiedenen Smilies benutzt, um die wichtige Kommunikationskomponente Gesichtsbewerbung darzustellen. Ein ganz populäre chinesisches Chatprogramm QQ bietet jetzt die Möglichkeit eigenen Fotos hochladen und in dem Programm als Slimies zu benutzen.
(Logo von der Konferenz ist das chinesische Zeichen “Veränderung”)
Nach dem Motto “Wegen dir, verändert sich das Service” findet in dieser Wochenende die zweite chinesische Bibliothek2.0 Konferenz in Xiamen statt. Zum Glück (oder vielleichtwegen mir ) wird die Konferenz auch im Internet Live übertragen.
Das Programm sieht ganz umfangreich und interessant aus, die Auskunftsdienst mit verschiedenen Web2.0 Applikationen ist stark ausgeprägt, Blog und Wiki als interne und externe Kommunikationsinstrument wird auch viel diskutiert, ganz spannend wird in einem Vortrag über Einsatz von OpenID in Bibliotheksbereich erklärt und morgen werden die chinesischen Bibliothekaren ein Workshop über das Thema “wenn Amazon übernimmt die Bibliothek” diskutieren.
Eine Präsentation hat mir sehr gut gefallen, das Begriff Bibliothek2.0 wird in vier Sätzen umgefasst:
15 bis 21.04 ist die National Library Week in der USA, zu der Woche hat Thomson Gale ein Gewinnspiel “Librareo” organisiert. Man braucht nur ein kurzes Video über irgendwelche Bibliothek aufnehmen und zeigt in dem Video seine Liebe zu der Bibliothek dann hat man die Chance 10.000$ zu gewinnen (Hälfter Preis gehört zu der Bibliothek)
Menschen brauchen Kommunikation, egal mit welchem Medium. Es könnte Gespräch, Bücher, Internet, Web2.0 Applikationen oder sogar die Menschen selbst sein, eine Frage is, wo die Kommunikation am besten stattfinden soll.