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	<title>Comments on: Tag der Bibliotheken X.0 in Berlin und Brandenburg</title>
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	<description>Ein Chinese schreibt über Bibliothek auf Deutsch</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:51:17 +0000</pubDate>
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		<title>By: lothar schulz</title>
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		<dc:creator>lothar schulz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 02:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ein fohes Neues jahr!</description>
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		<title>By: jintan</title>
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		<dc:creator>jintan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 07:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>toll, ich bin schon gespannt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>toll, ich bin schon gespannt!</p>
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		<title>By: HC Hobohm</title>
		<link>http://jintan.wordpress.com/2007/09/29/tag-der-bibliotheken-x0-in-berlin-und-brandenburg/#comment-9846</link>
		<dc:creator>HC Hobohm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 07:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>Der Vortragstext wird in der nächsten Ausgabe von LIBREAS erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortragstext wird in der nächsten Ausgabe von LIBREAS erscheinen.</p>
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		<title>By: jintan</title>
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		<dc:creator>jintan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 13:38:57 +0000</pubDate>
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		<description>ja stimmt, das Manifest hat Herr Hobohm natürlich auch erwähnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja stimmt, das Manifest hat Herr Hobohm natürlich auch erwähnt.</p>
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		<title>By: Britta Biedermann</title>
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		<dc:creator>Britta Biedermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 13:33:52 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwo gehört da auch Laura Cohen's "A Librarian's 2.0 Manifesto" hinein. Bereits als Slideshow mashup auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=ZblrRs3fkSU

im Sinne von 
Ich werde mich auf die BibliotheksnutzerInnen zubewegen (und nicht warten bis sie zu mir kommen:)

Die Bibliothek ist überall</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo gehört da auch Laura Cohen&#8217;s &#8220;A Librarian&#8217;s 2.0 Manifesto&#8221; hinein. Bereits als Slideshow mashup auf youtube:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZblrRs3fkSU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=ZblrRs3fkSU</a></p>
<p>im Sinne von<br />
Ich werde mich auf die BibliotheksnutzerInnen zubewegen (und nicht warten bis sie zu mir kommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Bibliothek ist überall</p>
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		<title>By: Karsten Schuldt</title>
		<link>http://jintan.wordpress.com/2007/09/29/tag-der-bibliotheken-x0-in-berlin-und-brandenburg/#comment-9732</link>
		<dc:creator>Karsten Schuldt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 22:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Zum letzten Satz: dass sich die Bibliotheken an den Interessen ihrer Nutzerinnen und Nutzer orientieren sollen, klingt ja als Forderung ganz schön. Aber ich würde es auch nicht unhinterfragt als die Non-plus-ultra-Forderung ansehen. Schließlich haben Bibliotheken auch so was wie einen Bildungsauftrag, sollen zu sozialer Kompetenz beitragen, zur Lesefähigkeit etc. Und wenn sie sich da nur an der Interessen der Nutzerinnen und Nutzer orientieren, fallen diese Aufgaben schnell mal unter den Tisch.

Ansonsten müsste ein Bibliothek in Sachsen ja fast schon automatisch die Parteizeitung der NPD abonnieren - bei deren Wahlergebnissen von über 9% und (rund 18% bei den Jungwählerinnen und Jungwählern) wäre ein Interesse an dieser Publikation ja offensichtlich gegeben. Aber im Sinne des Bildungsauftrages und der Förderung sozialer Kompetenz ebenso offensichtlich nicht.

Letztlich ist die Bibliothek (und hier hauptsächlich die Öffentliche Bibliothek) eine soziale Einrichtung, die nun mal von der Gesellschaft unterhalten wird und gesellschaftliche relevante Aufgaben zu übernehmen hat. Dazu gehören ganz bestimmt individuelle Interessen der Bürgerinnen und Bürger, aber halt auch darüber hinausgehende Interessen. Wäre die Bibliothek eine Firma, wäre das etwas anderes. Ist sie aber nun mal nicht. Insoweit greift auch das Kundinnen/Kunden-Konzept bei Bibliotheks-Nutzerinnen und -Nutzern nicht wirklich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum letzten Satz: dass sich die Bibliotheken an den Interessen ihrer Nutzerinnen und Nutzer orientieren sollen, klingt ja als Forderung ganz schön. Aber ich würde es auch nicht unhinterfragt als die Non-plus-ultra-Forderung ansehen. Schließlich haben Bibliotheken auch so was wie einen Bildungsauftrag, sollen zu sozialer Kompetenz beitragen, zur Lesefähigkeit etc. Und wenn sie sich da nur an der Interessen der Nutzerinnen und Nutzer orientieren, fallen diese Aufgaben schnell mal unter den Tisch.</p>
<p>Ansonsten müsste ein Bibliothek in Sachsen ja fast schon automatisch die Parteizeitung der NPD abonnieren - bei deren Wahlergebnissen von über 9% und (rund 18% bei den Jungwählerinnen und Jungwählern) wäre ein Interesse an dieser Publikation ja offensichtlich gegeben. Aber im Sinne des Bildungsauftrages und der Förderung sozialer Kompetenz ebenso offensichtlich nicht.</p>
<p>Letztlich ist die Bibliothek (und hier hauptsächlich die Öffentliche Bibliothek) eine soziale Einrichtung, die nun mal von der Gesellschaft unterhalten wird und gesellschaftliche relevante Aufgaben zu übernehmen hat. Dazu gehören ganz bestimmt individuelle Interessen der Bürgerinnen und Bürger, aber halt auch darüber hinausgehende Interessen. Wäre die Bibliothek eine Firma, wäre das etwas anderes. Ist sie aber nun mal nicht. Insoweit greift auch das Kundinnen/Kunden-Konzept bei Bibliotheks-Nutzerinnen und -Nutzern nicht wirklich.</p>
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