Auf einer ganz interessanten Blog-Post von Readwriteweb hat der Verfasser Alex Iskold über seine Erfahrung mit dem Medium Papier gesprochen. Er schätzt, dass die Bedeutung das Papier als Informationsträger in der Zukunft abnehmen wird und sogar verschwinden kann. Es ist eine Entwicklung, dass das Papier von digitalen Medien ersetzt werden.
- After serving civilization for centuries, paper is receding and giving in to new, digital forms of persisting and transfering information. We feel both sentimental and relieved because of our love-hate relationship with paper. The increasing shift towards digitization is visible across industries and sectors.
In diesem Zusammenhang mit der Präsentation von Herrn Hobohm, nämlich die Bibliothek aus Nutzersicht ist wie eine Büchersammlung bzw. sie hat enge Beziehung mit dem Medium Papier. Das macht mir Angst, wenn die Leute über Tod des Papiers sprechen, werden sie vielleicht auch irgendwann über Tod der Bibliothek sprechen? Aber aus Sicht des Verfassers werden die Bücher doch nicht ganz verschwinden, es gibt Menschen, die gerne das echte Papier blättern, in Buchladen/Bibliothek entdecken und die Bücher gerne riechen. Aber damit die richtige Informationen schnell zu finden, die Situation könnte nicht lange bleiben.
Seit Jahren haben die Bibliotheken sich bemüht, mehr digitale Informationen anzubieten. Ich frage mich, warum das Bibliotheksimage nicht viel verändert hat. Ist das Problem vom Marketing? Informationsstruktur der Bibliotheksangebote? Freier Zugang zu Informationen und DRM? oder ist es eine Verständnisfrage der Bibliothekar?















