Darf ich Ihnen vorstellen, links mit der braunen Jacke ist Bub und rechts mit dem gelben T-Shirt ist Bob, sie sind meine zwei Lehre im Computerspiel. Auf dem Foto sind Sie die beiden gerade auf dem Unterricht. Das Thema von heute ist „Unterstanding Games“.
Bub ist ein ganz intelligenter Typ, er hat viele Ahnung vom Computerspiel, Bob versteht nicht so viel über Spiel, aber wir haben heute ganz fleißig und viel von Bub gelernt. Insgesamt vier Unterrichtsstunden haben wir heute. Anhand vieler Beispiele und unterhaltsames Gesprächs hat Bub uns ganz klar erklärt, was die Grundlage eines Computerspiels, was sind die Motivation der Spieler, wie ist die Identität der Spieler und wie man im Spiel lernen kann. Hier sehen Sie meine Notizen von heute.
Hey Bub! Kannst du uns nächst mal erklären, wie der Bibliothekskatalog funktioniert?
Aarhus Public Libraries aus Dänemark präsentieren ihr neues (im August) Projekt “Transformation Lab” in Youtube, mit dem Projekt soll eine ganz mordene Bibliothek für die Zukunft aufgebaut werden.
Das Projekt wird in fünf kleinen Projekten untergeteil und entsprechende neue Services sollen in der Bibliothek angeboten werden:
Literature Lab
News Lab
Music Lab
Exhibition Lab
The square
und sie verstehen die zukünftige Bibliothek als:
Flexible Spaces
Events
The Augmented Library
Networking
Visible Users
Mit dem tollen Projekt wird die Zukunft der Bibliothek als Ort des Lernens vorgestellt, mit Entwicklung der Medien und Technik wird die Bibliothek nicht mehr einfach eine Bücherlage oder ein Lesersaal sein, sonder ein Ort der Kommunikation.
Herr Seadle sprach über die neue Veränderung des Instituts, für mich ganz interessant war seine Meinung über die Funktion der Professoren. Nach seiner Meinung sind die Professoren eigentlich kein Wegweiser, sonder sie sollen die Studenten Idee geben, lassen sie sich weiter denken und mit anderen Studenten austauschen und miteinander lernen(sprechen), nach seiner Erfahrung können genau die Studenten in den zukünftigen Arbeitsplätze selbst denken, also die Studenten sollten sozusagen mehr Bier zusammen trinken
In meinem vierjährigen Studium habe ich diese “Freiheit” in der FHP schon gespürt, Vergleich mit meinem abgebrochenen Studium in China habe ich nicht nur selbst gedacht, sondern viel von meinen Kommilitonen gelernt. Die Meinung von Herrn Seadle kann ich absolut zustimmen.
Herr Hobohm hat heute ein Vortrag über das Thema “Bibliothek(swissenschaft) 2.0 – neue Auflage oder Wende in Forschung und Lehre?” erhalten, er gab eine Überblick über die Zukunft der Bibliothek (von Bibliothek 2.0 bis Bibliothek 4.0), also wie die Bibliothek als eine Informationseinrichtung in der Technik ständig entwickelten Gesellschaft nach Interesse der Kunden sich bewegen sollen. (vielleicht schreibt er noch ein Artikel über das Thema, es war sehr informativ!)
Anschließend stellte er kurz über die diesjährige Diplomarbeite aus dem Fachbereich Informationswissenschaft, erstaunlichweise sind sehr viele Themen auf dem Ergebnis “Bibliothek - ein Ort der Kommunikation” gekommen, egal die Arbeit über Leseförderung, Bibliothekskatalog, Web 2.0, virtuelle Welt und “Lebende Bücher” sind. Die Bibliothek soll vielleicht erst klar machen, wofür sie für ihre Nutzer da sind, sie sollen nach Mediennutzungsverhalten und Interesse ihren Kunden orientieren und ständig bewegen. (sorry, dass ich so formuliere, vielleicht stimmt die Situation?)
The goal of this survey is to develop a better understanding of how libraries supported games and gaming activities in 2006.This survey is broken up into several parts. The first page is general questions about your library and some general questions about the support of gaming. If you wish to report information about specific gaming programs, then pages 2-6 will allow you to present details of up to five different gaming programs.
Auch die Gamers brauchen Kontakt miteinander, um Erfahrung auszutauschen.
Kongregate ist ein Browser basierte Online Spiele Anbieter, sowie fast alle gängige Browserspiele basiert die Spiele auf Java oder Flash, aber eine zusätzliche Funktion bei Kongregate ist, dass man beim Spielen gleichzeitig mit anderen Spielern chatten kann.
Wie fast alle Social Network (MySpace, Youtube, Xing) ist Kaneva eine Plattform, um sich im Internet zu präsentieren und anderen Leute kennen zu lernen, aber besonderes bei der Site ist, dass sie zusätzlich eine 3D Welt für die Community geschaffen hat, man trifft und unterhaltet sich nicht nur auf einer stillen Seite, sonder auch in einem Raum.
Ein ganz interessantes Interview mit dem CEO von Kaneva sehen Sie hier.
UNICEF (Voices of Youth) hat in Second Life ein Plattform aufgebaut, damit die Kinder aus verschiedenen Nationen in der virtuellen Welt zusammen treffen können, hier ist ein Interview und Live-Tour in virtueller UNICEF.
ALA Midwinter 2007 hat zwischen 19-22 Januar in Seattle stattgefunden, über das Thema Gaming wurde wieder sehr viel gesprochen und die Bibliothekaren haben auch damit viel praktisch geübt.
ich finde persönlich ganz gut, dass solche Workshops dauerhaft um einzelnen Themen handeln, z.B. besser als einmalig allergemein über das Thema Social Software oder Library 2.0, es wird vielleicht für den Zuhörer sehr anstrengend, man hat auch inzwischen kaum Zeit nachzudenken, wie z.B. solche Tools kreativ in verschiedenen Bibliotheken eingesetzt werden können.
Schade, die Workshops werden (noch) nicht in Second Life stattgefunden haben, sonst haben wir auch die Möglichkeit teilzunehemen.
27 und 28. 12.2006 hat in der Lafayette Public Library einen Video Game Wettbewerb stattgefunden, Jugendlichen zwischen 11 und 17 können das Spiel teilnehmen, man gewinnt Bücher oder Gutschein.
Es ist wahrscheinlich die erste Bibliothek, das neuste Spielgerät Wii von Nintendo eingerichtet und damit ein Wettbewerb organisiert hat, über das Ziel des Wettbewerbs berichtet The Daily Advertiser:
Video game tournament entices youths to visit local library