von 29.10 bis 02.11 hat die Weiterbildung der wissenschaftliche Bibliothek in Baden-Württemberg stattgefunden. Fokus der Veranstaltung geht diesmal um Web 2.0, Bibliothek 2.0 und Bibliothekar/in 2.0.
Auf der Del.icio.us-Seite von Anne bin ich erst heute auf dem informative Wiki gelandet. Alle Präsentionen und Unterrichtsmaterialien zu der Veranstaltung kann man dort herunterladen. Wie ich auf dem Wiki-Seite erfahren habe, haben die Teilnahmer fünf Tage lang intensiv mit dem Thema Web2.0 und Bibliothek2.0 beschäftigt. (natürlich mit Pause)
Der erste Tag wird das Thema Web2.0 und die gängige Tools vorgestellt, (ich habe mich besonderes gefreut, dass Herr Bescherer ein Vortrag über Second Life gemacht hat.) die folgenden Tagen haben die Teilnahmer verschiedenen Tools ausprobiert, Bibliothek2.0-Projekte in verschiedenen deutschen Bibliotheken angehört und sich auch Gedanken für eigene Bibliothek gemacht.
wer über das Thema Bibliothek2.0 mehr informieren möchte, ist das für die Veranstaltung eingerichtete Wiki eine sehr gute Informationsquelle.
CrossAsia macht sich die Möglichkeiten des Web 2.0 zu Nutze und hat für die lizenzpflichtigen Datenbanken die Möglichkeit einer Kommentierung eingerichtet. Anmerkungen, Anregungen und Hinweise zu jeder Datenbank finden Sie hinter dem zugehörigen(Info-Zeichen). Hier können Sie auch selbst Kommentare hinterlassen und mitdiskutieren.
Die dritte chinesische Blogger Konferenz findet heute in der Hauptstadt Beijing statt, über 300 Blogger aus weltweit versammeln sich in Beijing, diskutieren das neue Zustand und Entwicklung des Internets und haben gemeinsam (fast 100 Blogger) die Peking Ente gegessen.
ich bin nicht nur sehr eifersüchtig wegen der Ente und auch die Themen, die auf der Konferenz diskutiert werden, sind sehr interessant.
* Current hotspots in China and grassroots culture
* The big trend and signals of future development in China Internet ecosystem
* Impact of emerging social media and opportunities for businesses and society
* Global links and dialogues
* Original innovations and venture opportunities
* Mashup and digital creations from bottom-up
* Hacker and geeks culture in China
* Sharism and sharing economy
* Wiki,Wikipedia and future use in China
* Web 2.0 in NPO/NGO
* Education 2.0
Die meisten von ihnen schreiben kurz und schnell in Twitter, was sie auf der Konferenz gehört und gesehen haben. Wenn ich das lese, habe ich einfach das Gefühl, das ich auch in der Konferenz bin. (In dem Konferenzraum wird noch ein rießigen Bildschirm für Anzeigen das Microblogging aufegestellt.)
Es ist eigentlich nicht das erst Mal, dass ich ein Konferenztwitter verfolgen. Patrick hat schon auf diesjähriger Internet Librarian International Konferenz ein Experiment gemacht. Für mich war das Experiment sehr sinnvoll, so dass ich durch seine Bericht mitdenken kann. Er sagte mir, dass das Konferenztwitter sehr anstrengend war, aber ich kann vorstellen, wenn er genau so viel über die Konferenz berichten will, wäre das Konferenzbloggen noch anstrengender und auch nicht so rechtzeitig.
Twitter und Microblogging wird bestimmt ein interessantes Thema für Bibliothek, ich werde das Thema weiter verfolgen und bei nächster Konferenz auch selbst mal twittern.
wenn man in StudiVZ nach “Bibliothek” in den von Nutzer gegründeten Gruppen sucht, findet man nicht nur die interessanten Gruppen von aktiven Bibliotheksstudierenden und auch eine Reihe von Bibliotheksnutzer.
für mich als Bibliotheksstudent (bis September) waren die Gruppe eine wichtige Informationsquelle über die allgemeine bibliothekarische Ausbildung in fast ganzen Deutschland. Von Süden (HdM Stuttgart) bis zum Noden (HU Berlin, FH Potsdam) und von Osten (FH Leipzig) bis zum Westen (FH Köln) disktieren die zukunftigen Bibliothekare über das Berufsbild, Studieninhalt, Studienreform, Zukunft der Bibliothek, usw. Einige interessante Gruppe sind wie zum Beispiel:
sexy Bibliothekare
Bibliothek2.0
Manager der leisesten Clubs der Welt : die Bibliothekare
ich studiere bibliotheksmanagement - wie, du liest gern?
Psst! Genervte BibliotheksmitarbeiterINNEN
Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Bibliotheks- und Informationsmanagement an der HdM Stuttgart
Bibliotheks- & Informationsmanagement HAW Hamburg
Thüringische Bibliotheksschule Sondershausen
Die Studenten aus anderen Fachrichtungen lieben ihre Bibliotheken, sie bezeichnen die Bibliothek als Zweitersitz (oder auch Haup:-), sie begründen Gruppe für einige Bibliothek und tauschen ihre Erfahrung in Bibliothek mit anderen Nutzern aus.
Solche Gruppe könnten vielleicht für den zugehörigen Bibliothek sehr interessant sein, dass sie dort ihr Marketing betreiben und Service anbieten (oder vielleicht einfach selbst eine Plattform für ihre Nutzer erstellen). Hier ist eine Liste von Bibliotheken:
Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin (the brain)
Bibliothek Poppelsdorf-Zweitwohnsitz!!!
Ich wohne in der WU-Bibliothek!
Bib Ehrenhof - die schönste Bibliothek in Mannheim
Zweitwohnsitz MHH-Bibliothek
Uni Bibliothek Karlsruhe - die WG!
Uni Bibliothek Basel: meine zweite Heimat vor Prüfungen
Lernen in der August-Bebel-Bibliothek - mein Zweitwohnsitz
Phantastische Bibliothek Wetzlar
Hogwarts Bibliothek
Die HSG-Bibliothek ist mein zweites zuhause!
Hauptwohnsitz Bibliothek FH Aschaffenburg
Freunde der RWTH-Bibliothek
Bibliothek Hohenheim - komm zu uns, fühl dich wohl
Natürlich sind sie auch nicht immer zufrieden mit ihren Bibliotheken:
Eine Uni-Bibliothek muss 24 Stunden geöffnet sein.
Meine Mahngebühren finanzieren das Bibliothekswesen
Ist ihnen klar, dass sie in der bibliothek sind??Psssssttttt!!!!
Schnauze! Das ist eine Bibliothek und keine Bar!
Bibliotheken sind zum Reden da
Für mehr Kommunikation in Bibliotheken
In der Bibliothek bleiben die Schuhe an!
Wir wollen unsere eigene Bibliothek im Haus!
durchs Studium ohne einmal die Bibliothek betreten zu haben …
Bibliotheksausweis? - Ich komm auch ohne durchs Studium!
Ich hasse Leute, die in Bibliotheksbücher schreiben
** Frischluft - Studenten FÜR geöffnete Bibliotheksfenster **
Endlich habe ich das Studium geschafft und kann jetzt offiziell meine Diplomarbeit veröffentlichen, die Arbeit können Sie hier auf dem E-LIS Server als PDF (1,8Mb) herunterladen.
Am 24.09 habe ich noch die Diplomarbeit an der Fachhochschule Potsdam verteidigt, also eine Präsentation über die Arbeit. Wenn Sie keine Lust auf der Arbeit mit ca. 100 Seiten zu lesen haben, können hier auch die Präsentation von der Arbeit sehen(mit Tonaufnahme), ich freue mich sehr über Ihre Feedback.
das Spiegel-Online beginnt neulich das Projek einestages, dass die Leser eigene Geschichte dort mit anderen teilen können.
Geschichte wird von Millionen erlebt, aber nur von wenigen aufgeschrieben. einestages will ändern. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Zeitgeschichten sammeln - und damit ein kollektives Gedächnis unserer Gesellschaft aufbauen.
Es wird nicht nur eine kollektive Intelligenz von gesamte Bürger (Bürgerjournalismus) ermöglicht, sonder sie bietet eine Plattform von user-generated content an. Die traditionelle Medien verändert seine Erscheinungsform, nämlich von one-to-many bis zu many-to-many. Dies bedeutet nicht, dass Spiegel die Macht als Meinungsfüher aufgebt, sonder es sollte vielleicht eine neue Chance für den traditionellen Medien sein.
Herr Seadle sprach über die neue Veränderung des Instituts, für mich ganz interessant war seine Meinung über die Funktion der Professoren. Nach seiner Meinung sind die Professoren eigentlich kein Wegweiser, sonder sie sollen die Studenten Idee geben, lassen sie sich weiter denken und mit anderen Studenten austauschen und miteinander lernen(sprechen), nach seiner Erfahrung können genau die Studenten in den zukünftigen Arbeitsplätze selbst denken, also die Studenten sollten sozusagen mehr Bier zusammen trinken
In meinem vierjährigen Studium habe ich diese “Freiheit” in der FHP schon gespürt, Vergleich mit meinem abgebrochenen Studium in China habe ich nicht nur selbst gedacht, sondern viel von meinen Kommilitonen gelernt. Die Meinung von Herrn Seadle kann ich absolut zustimmen.
Herr Hobohm hat heute ein Vortrag über das Thema “Bibliothek(swissenschaft) 2.0 – neue Auflage oder Wende in Forschung und Lehre?” erhalten, er gab eine Überblick über die Zukunft der Bibliothek (von Bibliothek 2.0 bis Bibliothek 4.0), also wie die Bibliothek als eine Informationseinrichtung in der Technik ständig entwickelten Gesellschaft nach Interesse der Kunden sich bewegen sollen. (vielleicht schreibt er noch ein Artikel über das Thema, es war sehr informativ!)
Anschließend stellte er kurz über die diesjährige Diplomarbeite aus dem Fachbereich Informationswissenschaft, erstaunlichweise sind sehr viele Themen auf dem Ergebnis “Bibliothek - ein Ort der Kommunikation” gekommen, egal die Arbeit über Leseförderung, Bibliothekskatalog, Web 2.0, virtuelle Welt und “Lebende Bücher” sind. Die Bibliothek soll vielleicht erst klar machen, wofür sie für ihre Nutzer da sind, sie sollen nach Mediennutzungsverhalten und Interesse ihren Kunden orientieren und ständig bewegen. (sorry, dass ich so formuliere, vielleicht stimmt die Situation?)
Google Docs & Spreadsheets intergriert endlich das Präsentationsprogramm, nennt sich Google Presentation. ich habe gerade ausprobiert, es ist ganz einfach eine Presentation zu erstellen. Die grundlegende Funktionen von gängigen Präsentationsprogramme sind vorhanden und lässt sich sehr einfach mit anderen eine Präsentation zusammen arbeiten.
Außerdem kann man die Präsentation (z.B. von Powerpoint oder Keynote) aus dem lokalen Rechner hochladen und dort in Google Presentation weiter bearbeiten. Oder die in Google Presentation erstellten Präsentationen können ebenfalls in lokalem Rechner als ZIP-Datei herunterladen. (Leider nicht in .ppt)
was in der Hilfe als zusätzliche Funktion nicht erläutert wird, kann die Präsentation einfach mit unten genannten Code in einer Webseite intergriert werden.
<iframe src=”URL der Präsentation” width=*** height=***></iframe> (via:InsideGoogle)
meine erste Google Presentation (nach dem Einloggen in Google kann man neben der Präsentation chatten!)
die Hamburge Bibliotheken starten jetzt ein ganz neues Projekt mit dem schönen Name “Beluga”, damit die dortigen Bibliotheken das Katalog 2.0 ermöglichen sollen. Sehr spannend, was der zukünftige Katalog neue Funktionen haben wird.
Von dort können Informationen über Bücher und andere Literatur automatisch in die E-Learning-Umgebungen exportiert werden.
Die gesamte Hochschulgemeinde ist aufgerufen, sich an der Erschließung der Literatur durch Vergabe eigener Schlagworte zu beteiligen, dauerhaft Literaturlisten anlegen und für andere zur Einsicht zu öffnen.
seit letzter Woche wurde das größte Fotosharing Portal Flickr in China blockiert! sehr schade, aber damit hat man schon längst gerechnet. Wunderlich ist, dass die deutschen Flickr-User jetzt auch auf die Probleme gestoßen sind, nämlich aus rechtlichen Gründen dürfen die Flickr-User aus Deutschland, Hong Kong, Korea und Singapur die Filter von „sichere Suche“ nicht abschalten, d.h. die deutsche User haben bei der Suche vergleich die User in anderen Länder wesentlich weniger Treffer. Die Reaktion von deutschen Commnity überraschend groß, hier, hier, hier kann man die Diskussion (Protest) verfolgen
Wenn Sie bei Flickr nicht angemeldet sind, ist die Sichere Suche immer aktiv,
Wenn Sie angemeldet und unter 18 Jahre alt sind, können Sie die Einstellungen Ihrer sicheren Suche zwischen Unbedenklich und Mittel einstellen und
Wenn Sie angemeldet und über 18 Jahre alt sind, können Sie die Sichere Suche anschalten, abschalten oder die Einstellung „Mittel“ verwenden. (Flickr FAQ)
Kinderschutz und Porno ist nur eine Ausrede, dahinter versteckte rechtliche Frage in den Ländern muss flickr natürlich beachten, dadurch verwendete Maßnahme von Flickr ist eigentlich ein indirekter Einfluss von den Staaten. Unvorstellbar ist, dass Flickr nicht hingehen die Probleme zu lösen, sonder der Content von seinen User zu zensieren.
Es ist nicht einfach eine Bewegung gegen Flickr, es ist ein Kampf um den freien Zugang der Information!