Über die Studie “Haben Bücher eine Zukunft? (PDF)” antwortet Metaversum (Thomas) mir auf Twitter:
- Ja! Bücher sind wundervoll strukturierte Texträume, die in uns Bilder über das Gestern, Heute und Morgen im Kopf entstehen lassen.
Thomas zeigt mir einen neuen Aspekt, dass das Buch doch eine Zukunft hat. Da es beste Form von Informationsarchitektur und strukturierte Daten darstellt. Das Medium Buch sammelt nicht nur einfache Informationen, es bildet ein strukturierten Textbaum von den Autoren.
In diesem Kontext war vielleicht das Hyperlink und XML(Web1.0) gar keine neue Entwicklung, es war nur eine Strukturierung von digitale Informationen. Aber wie ist jetzt mit dem User-generated-Cantent, das die Erscheinungsform völlig mit Printmedien abgetrennt ist? Anscheinend hilft das Tagging nicht wirklich die Informationen zu strukturieren, aber vielleicht Informationsvisualisierung, dass die Informationen wieder bildlich darstellen kann?







