Bibliotan

Ein Chinese schreibt über Bibliothek auf Deutsch

Vorlesung im iPod

Posted by jintan on 21 January, 2009

(In Zukunftswerkstatt)

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Wii Balance Board als fliegender Teppich

Posted by jintan on 15 January, 2009


(In Zukunftswerkstatt)

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Semantic Tagging in Faviki

Posted by jintan on 14 January, 2009


(In Zukunftswerkstatt)

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Werden wir anderes suchen?

Posted by jintan on 8 January, 2009


(In Zukunftswerkstatt)

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Moderne Bücherverbrennung?

Posted by jintan on 7 January, 2009

(In Zukunftswerkstatt)

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e-Book-Reader oder was-Reader?

Posted by jintan on 6 January, 2009


(In Zukunftswerkstatt)

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Social (semantic) Bookmark

Posted by jintan on 5 January, 2009


(In Zukunftswerkstatt)

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Neues Logo für Zukunftswerkstatt

Posted by jintan on 17 November, 2008

logozw03

Mit vielen Interessen und Hilfe können wir das Projekt Zukunftswerkstatt bis jetzt sehr gut fortführen. Der Flensburger Künstler Nori Abassi hat für Zukunftswerkstatt ein ganz tolles Logo gemacht. Damit sind wir mit dem Projekt wieder ein Schritt weiter gegangen.

Ich schreibe momentan zusammen mit zwei anderen kompetenten Projektmitgliedern auf dem Projektblog von Zukunftswerkstatt, die viele neue Ideen, möchten wir auf nächsten Bibliothekartag verwirklichen und euch zusammen mal in der zukünftigen Bibliotheken “spielen“. Schaut ihr mal bitte auf unserem Blog an, wir freuen uns sehr über jede Unterstützung und neue Ideen.

Bibliotheken gehen Spielen – Spielen Sie mit!

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Gmail sagt mir “geh schlafen!”

Posted by jintan on 8 November, 2008

gmail11

Um 01:16 möchte ich ein Mail schicken, aber vorher muss ich innerhalb in einer Muniten fünf Mathematik-Problem lösen. Wenn ich nicht schaffe, dann weiß Gmail einfach, dass ich schon zu müde bin. OK, mein lieber Mailbox, ich trinke ein schlug Wasser und gehe ins Bed.

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Auch mal Selbstkritik

Posted by jintan on 12 September, 2008

Auf der diesjährigen GBV-Konferenz habe ich bei dem Workshop “Technische Infrastruktur” teilgenommen. Erster Vortrag stellte Jakob das Projekt “Perlis” vor, mit dem die Hochschullehre und Studenten den Bibliothekskatalog effektiv nutzen kann. Die Präsentation steht Online, hier kann man zugreifen.

Für mich war der Vortrag von Anne eine tiefere Revolution im Bezug auf mein Verständnis über Bibliothek2.0. Sie berichtete das Katalog2.0-Projekt “Beluga“, nach sechs Monate Entwicklungszeit sieht der Beluga0.5 schon sehr gut aus. Anwendung der Metadaten mit Drilldown-Menü für das Filtern im Suchergebnis, Exportieren der persönlichen Liste im externen Literaturverwaltungssystem und Bereitstellung der Datensätzen in verschiedenen Zitierformaten usw. die Präsentation kann man ebenfalls Online zugreifen.

Eine sehr spannende Idee für mich ist das Aufbau der Schnittstelle zwischen Beluga-Katalog und das hamburge wissenschaftliche Community “CommSy” und das life – Webmagazin der Fakultät EPB von der Uni Hamburg. Die Nutzer können ihre Literatur vom Bibliothekskatalog in CommSy oder life importieren und für sich selber oder das Community zur Verfügung stellen.

Über Katalog 2.0 hatte ich früher aber anderes vorgestellt, dass die Bibliotheken(verbund) eigene Plattform aufbauen und der Bibliothekskatalog kann als eine Art von Social Networt dargestellt werden, ähnlich wie LibraryThing. Nachher habe ich immer mehr verzweifelt, ob die Nutzer zu dem von Bibliothek erstellten Plattform anschließen und sich miteinander austauschen werden wie bei LibraryThing, sind wir Bibliothekaren wirklich so gut mit anderen Social-Networt-Diensten zu konkurrieren?

Mit der Entwicklung vom Beluga-Projekt bin ich jetzt klar, dass die Social-Network-Anwendung in eigener Bibliothek wahrscheinlich nicht funktionieren wird. Nicht einfach deswegen, dass die Nutzer bibliothekarische Social Network unattraktiv finden, sondern, dass diese Vorstellung wieder bibliothek-zentrisch ist.

Erstens, ich zitiere hier mal wieder das grundlegende Verständnis über Bibliothek2.0 von Patrick und Lambert: Bibliotheken sollen dahin gehen, wo die Nutzer sind. Mit Web2.0-Applikation verpackte Bibliothekskatalog stellt die Bibliothek immer noch als Informationszentrum vor. Das Exportieren von Datensätze und Anbinden mit Communities ist Beluga für mich in ersten Schritt kundenorientiert und absolut 2.0, weil sie mit ihre Angebote zu den Kunden gehen, nicht in der (digitalen) Bibliothek warten, bis die Kunden kommt. (wie die meisten vifas:-)

Zweitens, Social-Network ist kein Produkt, es funktioniert nur mit menschlicher Kommunikation, oder es ist eine reine Kommunikation. Kommunikation als menschliches Verhalten kann man gar nicht als Produkt anbieten, sondern es sollte man pflegen. Wenn ich richtig ins deutsch übersetzen kann, heißt Social Networt nicht anderes als Personenkreis im Internet. Das Erfolgsfaktor bei Social Network ist ganz anderes als bei anderen Web2.0-Applikationen, das man durch technische Komponenten schwer steuern kann. Wer StudiVZ und Facebook kennt, sollte das auch spüren. Für Bibliothek ist vielleicht besser, dass sie mehr Social Networks nutzt anstatt sie selbst eins baut. (aber zum Glück hat bis jetzt auch keine Bibliothek gemacht.)

Fazit, Was ich von dem GBV-Konferenz gelernt habe: Web2.0 bzw. Bibliothek2.0 ist nicht nur eine moderne Hülle der “alte” Bibliotheksservice und -angebote, es ist ein revolutionäres Verständnis der Bibliothek.

mehr über GBV-Konferenz in BibliothekarInnen sind uncool

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