Bibliotan

Ein Chinese schreibt über Bibliothek auf Deutsch

Archive for the ‘Web 2.0’ Category

Neues Logo für Zukunftswerkstatt

Posted by jintan on 17 November, 2008

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Mit vielen Interessen und Hilfe können wir das Projekt Zukunftswerkstatt bis jetzt sehr gut fortführen. Der Flensburger Künstler Nori Abassi hat für Zukunftswerkstatt ein ganz tolles Logo gemacht. Damit sind wir mit dem Projekt wieder ein Schritt weiter gegangen.

Ich schreibe momentan zusammen mit zwei anderen kompetenten Projektmitgliedern auf dem Projektblog von Zukunftswerkstatt, die viele neue Ideen, möchten wir auf nächsten Bibliothekartag verwirklichen und euch zusammen mal in der zukünftigen Bibliotheken “spielen“. Schaut ihr mal bitte auf unserem Blog an, wir freuen uns sehr über jede Unterstützung und neue Ideen.

Bibliotheken gehen Spielen – Spielen Sie mit!

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Auch mal Selbstkritik

Posted by jintan on 12 September, 2008

Auf der diesjährigen GBV-Konferenz habe ich bei dem Workshop “Technische Infrastruktur” teilgenommen. Erster Vortrag stellte Jakob das Projekt “Perlis” vor, mit dem die Hochschullehre und Studenten den Bibliothekskatalog effektiv nutzen kann. Die Präsentation steht Online, hier kann man zugreifen.

Für mich war der Vortrag von Anne eine tiefere Revolution im Bezug auf mein Verständnis über Bibliothek2.0. Sie berichtete das Katalog2.0-Projekt “Beluga“, nach sechs Monate Entwicklungszeit sieht der Beluga0.5 schon sehr gut aus. Anwendung der Metadaten mit Drilldown-Menü für das Filtern im Suchergebnis, Exportieren der persönlichen Liste im externen Literaturverwaltungssystem und Bereitstellung der Datensätzen in verschiedenen Zitierformaten usw. die Präsentation kann man ebenfalls Online zugreifen.

Eine sehr spannende Idee für mich ist das Aufbau der Schnittstelle zwischen Beluga-Katalog und das hamburge wissenschaftliche Community “CommSy” und das life – Webmagazin der Fakultät EPB von der Uni Hamburg. Die Nutzer können ihre Literatur vom Bibliothekskatalog in CommSy oder life importieren und für sich selber oder das Community zur Verfügung stellen.

Über Katalog 2.0 hatte ich früher aber anderes vorgestellt, dass die Bibliotheken(verbund) eigene Plattform aufbauen und der Bibliothekskatalog kann als eine Art von Social Networt dargestellt werden, ähnlich wie LibraryThing. Nachher habe ich immer mehr verzweifelt, ob die Nutzer zu dem von Bibliothek erstellten Plattform anschließen und sich miteinander austauschen werden wie bei LibraryThing, sind wir Bibliothekaren wirklich so gut mit anderen Social-Networt-Diensten zu konkurrieren?

Mit der Entwicklung vom Beluga-Projekt bin ich jetzt klar, dass die Social-Network-Anwendung in eigener Bibliothek wahrscheinlich nicht funktionieren wird. Nicht einfach deswegen, dass die Nutzer bibliothekarische Social Network unattraktiv finden, sondern, dass diese Vorstellung wieder bibliothek-zentrisch ist.

Erstens, ich zitiere hier mal wieder das grundlegende Verständnis über Bibliothek2.0 von Patrick und Lambert: Bibliotheken sollen dahin gehen, wo die Nutzer sind. Mit Web2.0-Applikation verpackte Bibliothekskatalog stellt die Bibliothek immer noch als Informationszentrum vor. Das Exportieren von Datensätze und Anbinden mit Communities ist Beluga für mich in ersten Schritt kundenorientiert und absolut 2.0, weil sie mit ihre Angebote zu den Kunden gehen, nicht in der (digitalen) Bibliothek warten, bis die Kunden kommt. (wie die meisten vifas:-)

Zweitens, Social-Network ist kein Produkt, es funktioniert nur mit menschlicher Kommunikation, oder es ist eine reine Kommunikation. Kommunikation als menschliches Verhalten kann man gar nicht als Produkt anbieten, sondern es sollte man pflegen. Wenn ich richtig ins deutsch übersetzen kann, heißt Social Networt nicht anderes als Personenkreis im Internet. Das Erfolgsfaktor bei Social Network ist ganz anderes als bei anderen Web2.0-Applikationen, das man durch technische Komponenten schwer steuern kann. Wer StudiVZ und Facebook kennt, sollte das auch spüren. Für Bibliothek ist vielleicht besser, dass sie mehr Social Networks nutzt anstatt sie selbst eins baut. (aber zum Glück hat bis jetzt auch keine Bibliothek gemacht.)

Fazit, Was ich von dem GBV-Konferenz gelernt habe: Web2.0 bzw. Bibliothek2.0 ist nicht nur eine moderne Hülle der “alte” Bibliotheksservice und -angebote, es ist ein revolutionäres Verständnis der Bibliothek.

mehr über GBV-Konferenz in BibliothekarInnen sind uncool

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Weiterbildung zu Bibliothek2.0

Posted by jintan on 23 November, 2007


(Foto aus der Veranstaltung)

von 29.10 bis 02.11 hat die Weiterbildung der wissenschaftliche Bibliothek in Baden-Württemberg stattgefunden. Fokus der Veranstaltung geht diesmal um Web 2.0, Bibliothek 2.0 und Bibliothekar/in 2.0.

Auf der Del.icio.us-Seite von Anne bin ich erst heute auf dem informative Wiki gelandet. Alle Präsentionen und Unterrichtsmaterialien zu der Veranstaltung kann man dort herunterladen. Wie ich auf dem Wiki-Seite erfahren habe, haben die Teilnahmer fünf Tage lang intensiv mit dem Thema Web2.0 und Bibliothek2.0 beschäftigt. (natürlich mit Pause)

Der erste Tag wird das Thema Web2.0 und die gängige Tools vorgestellt, (ich habe mich besonderes gefreut, dass Herr Bescherer ein Vortrag über Second Life gemacht hat.) die folgenden Tagen haben die Teilnahmer verschiedenen Tools ausprobiert, Bibliothek2.0-Projekte in verschiedenen deutschen Bibliotheken angehört und sich auch Gedanken für eigene Bibliothek gemacht.

wer über das Thema Bibliothek2.0 mehr informieren möchte, ist das für die Veranstaltung eingerichtete Wiki eine sehr gute Informationsquelle.

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CrossAsia und Web2.0

Posted by jintan on 19 November, 2007

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CrossAsia, die virtuelle Fachbibliothek für Ost- und Südasien, bietet seit einige Zeit RSS-Feeds für aktuelle Nachrichten und neu erworbenen Datenbanken. Jetzt dürfen Nutzer auch die Datenbanken kommentieren.

    CrossAsia macht sich die Möglichkeiten des Web 2.0 zu Nutze und hat für die lizenzpflichtigen Datenbanken die Möglichkeit einer Kommentierung eingerichtet. Anmerkungen, Anregungen und Hinweise zu jeder Datenbank finden Sie hinter dem zugehörigen(Info-Zeichen). Hier können Sie auch selbst Kommentare hinterlassen und mitdiskutieren.

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CNBloggerCon und Konferenztwitter

Posted by jintan on 3 November, 2007

Die dritte chinesische Blogger Konferenz findet heute in der Hauptstadt Beijing statt, über 300 Blogger aus weltweit versammeln sich in Beijing, diskutieren das neue Zustand und Entwicklung des Internets und haben gemeinsam (fast 100 Blogger) die Peking Ente gegessen.

ich bin nicht nur sehr eifersüchtig wegen der Ente und auch die Themen, die auf der Konferenz diskutiert werden, sind sehr interessant.

    Topics on conference:

    * Current hotspots in China and grassroots culture
    * The big trend and signals of future development in China Internet ecosystem
    * Impact of emerging social media and opportunities for businesses and society
    * Global links and dialogues
    * Original innovations and venture opportunities
    * Mashup and digital creations from bottom-up
    * Hacker and geeks culture in China
    * Sharism and sharing economy
    * Wiki,Wikipedia and future use in China
    * Web 2.0 in NPO/NGO
    * Education 2.0

was ich diesmal besonderes finden, ist das Form von Konferenzbericht, neben dem “traditionellen” Konferenz-bloggen, Konferenz-fotografieren, Konferenz-bookmarking sind diesmal eine Reihe von Konferenztwitter entstanden.

Die meisten von ihnen schreiben kurz und schnell in Twitter, was sie auf der Konferenz gehört und gesehen haben. Wenn ich das lese, habe ich einfach das Gefühl, das ich auch in der Konferenz bin. (In dem Konferenzraum wird noch ein rießigen Bildschirm für Anzeigen das Microblogging aufegestellt.)

Es ist eigentlich nicht das erst Mal, dass ich ein Konferenztwitter verfolgen. Patrick hat schon auf diesjähriger Internet Librarian International Konferenz ein Experiment gemacht. Für mich war das Experiment sehr sinnvoll, so dass ich durch seine Bericht mitdenken kann. Er sagte mir, dass das Konferenztwitter sehr anstrengend war, aber ich kann vorstellen, wenn er genau so viel über die Konferenz berichten will, wäre das Konferenzbloggen noch anstrengender und auch nicht so rechtzeitig.

Twitter und Microblogging wird bestimmt ein interessantes Thema für Bibliothek, ich werde das Thema weiter verfolgen und bei nächster Konferenz auch selbst mal twittern.

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Bibliothek in StudiVZ

Posted by jintan on 28 October, 2007

wenn man in StudiVZ nach “Bibliothek” in den von Nutzer gegründeten Gruppen sucht, findet man nicht nur die interessanten Gruppen von aktiven Bibliotheksstudierenden und auch eine Reihe von Bibliotheksnutzer.

für mich als Bibliotheksstudent (bis September) waren die Gruppe eine wichtige Informationsquelle über die allgemeine bibliothekarische Ausbildung in fast ganzen Deutschland. Von Süden (HdM Stuttgart) bis zum Noden (HU Berlin, FH Potsdam) und von Osten (FH Leipzig) bis zum Westen (FH Köln) disktieren die zukunftigen Bibliothekare über das Berufsbild, Studieninhalt, Studienreform, Zukunft der Bibliothek, usw. Einige interessante Gruppe sind wie zum Beispiel:

  • sexy Bibliothekare
  • Bibliothek2.0
  • Manager der leisesten Clubs der Welt : die Bibliothekare
  • ich studiere bibliotheksmanagement – wie, du liest gern?
  • Psst! Genervte BibliotheksmitarbeiterINNEN
  • Bibliotheks- und Informationswissenschaft
  • Bibliotheks- und Informationsmanagement an der HdM Stuttgart
  • Bibliotheks- & Informationsmanagement HAW Hamburg
  • Thüringische Bibliotheksschule Sondershausen

Die Studenten aus anderen Fachrichtungen lieben ihre Bibliotheken, sie bezeichnen die Bibliothek als Zweitersitz (oder auch Haup:-), sie begründen Gruppe für einige Bibliothek und tauschen ihre Erfahrung in Bibliothek mit anderen Nutzern aus.

Solche Gruppe könnten vielleicht für den zugehörigen Bibliothek sehr interessant sein, dass sie dort ihr Marketing betreiben und Service anbieten (oder vielleicht einfach selbst eine Plattform für ihre Nutzer erstellen). Hier ist eine Liste von Bibliotheken:

  • Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin (the brain)
  • Bibliothek Poppelsdorf-Zweitwohnsitz!!!
  • Ich wohne in der WU-Bibliothek!
  • Bib Ehrenhof – die schönste Bibliothek in Mannheim
  • Zweitwohnsitz MHH-Bibliothek
  • Uni Bibliothek Karlsruhe – die WG!
  • Uni Bibliothek Basel: meine zweite Heimat vor Prüfungen
  • Lernen in der August-Bebel-Bibliothek – mein Zweitwohnsitz
  • Phantastische Bibliothek Wetzlar
  • Hogwarts Bibliothek
  • Die HSG-Bibliothek ist mein zweites zuhause!
  • Hauptwohnsitz Bibliothek FH Aschaffenburg
  • Freunde der RWTH-Bibliothek
  • Bibliothek Hohenheim – komm zu uns, fühl dich wohl

Natürlich sind sie auch nicht immer zufrieden mit ihren Bibliotheken:

  • Eine Uni-Bibliothek muss 24 Stunden geöffnet sein.
  • Meine Mahngebühren finanzieren das Bibliothekswesen
  • Ist ihnen klar, dass sie in der bibliothek sind??Psssssttttt!!!!
  • Schnauze! Das ist eine Bibliothek und keine Bar!
  • Bibliotheken sind zum Reden da
  • Für mehr Kommunikation in Bibliotheken
  • In der Bibliothek bleiben die Schuhe an!
  • Wir wollen unsere eigene Bibliothek im Haus!
  • durchs Studium ohne einmal die Bibliothek betreten zu haben …
  • Bibliotheksausweis? – Ich komm auch ohne durchs Studium!
  • Ich hasse Leute, die in Bibliotheksbücher schreiben
  • ** Frischluft – Studenten FÜR geöffnete Bibliotheksfenster **

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Diplomarbeit: Bibliotheken in Second Life

Posted by jintan on 15 October, 2007


Download der Präsentation in PPS(47Mb)

Endlich habe ich das Studium geschafft und kann jetzt offiziell meine Diplomarbeit veröffentlichen, die Arbeit können Sie hier auf dem E-LIS Server als PDF (1,8Mb) herunterladen.

Am 24.09 habe ich noch die Diplomarbeit an der Fachhochschule Potsdam verteidigt, also eine Präsentation über die Arbeit. Wenn Sie keine Lust auf der Arbeit mit ca. 100 Seiten zu lesen haben, können hier auch die Präsentation von der Arbeit sehen(mit Tonaufnahme), ich freue mich sehr über Ihre Feedback.

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user-generated content in Spiegel

Posted by jintan on 9 October, 2007

das Spiegel-Online beginnt neulich das Projek einestages, dass die Leser eigene Geschichte dort mit anderen teilen können.

Geschichte wird von Millionen erlebt, aber nur von wenigen aufgeschrieben. einestages will ändern. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Zeitgeschichten sammeln – und damit ein kollektives Gedächnis unserer Gesellschaft aufbauen.

Es wird nicht nur eine kollektive Intelligenz von gesamte Bürger (Bürgerjournalismus) ermöglicht, sonder sie bietet eine Plattform von user-generated content an. Die traditionelle Medien verändert seine Erscheinungsform, nämlich von one-to-many bis zu many-to-many. Dies bedeutet nicht, dass Spiegel die Macht als Meinungsfüher aufgebt, sonder es sollte vielleicht eine neue Chance für den traditionellen Medien sein.

via:web2null

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Tag der Bibliotheken X.0 in Berlin und Brandenburg

Posted by jintan on 29 September, 2007

Heute auf der Tagung “Tag der Bibliotheken Berlin Brandenburg” haben zwei Professoren Herr Seadle von der IBI und Herr Hobohm von der FHP zwei Vorträge erhalten.

Herr Seadle sprach über die neue Veränderung des Instituts, für mich ganz interessant war seine Meinung über die Funktion der Professoren. Nach seiner Meinung sind die Professoren eigentlich kein Wegweiser, sonder sie sollen die Studenten Idee geben, lassen sie sich weiter denken und mit anderen Studenten austauschen und miteinander lernen(sprechen), nach seiner Erfahrung können genau die Studenten in den zukünftigen Arbeitsplätze selbst denken, also die Studenten sollten sozusagen mehr Bier zusammen trinken:-)

In meinem vierjährigen Studium habe ich diese “Freiheit” in der FHP schon gespürt, Vergleich mit meinem abgebrochenen Studium in China habe ich nicht nur selbst gedacht, sondern viel von meinen Kommilitonen gelernt. Die Meinung von Herrn Seadle kann ich absolut zustimmen.

Herr Hobohm hat heute ein Vortrag über das Thema “Bibliothek(swissenschaft) 2.0 – neue Auflage oder Wende in Forschung und Lehre?” erhalten, er gab eine Überblick über die Zukunft der Bibliothek (von Bibliothek 2.0 bis Bibliothek 4.0), also wie die Bibliothek als eine Informationseinrichtung in der Technik ständig entwickelten Gesellschaft nach Interesse der Kunden sich bewegen sollen. (vielleicht schreibt er noch ein Artikel über das Thema, es war sehr informativ!)

Anschließend stellte er kurz über die diesjährige Diplomarbeite aus dem Fachbereich Informationswissenschaft, erstaunlichweise sind sehr viele Themen auf dem Ergebnis “Bibliothek – ein Ort der Kommunikation” gekommen, egal die Arbeit über Leseförderung, Bibliothekskatalog, Web 2.0, virtuelle Welt und “Lebende Bücher” sind. Die Bibliothek soll vielleicht erst klar machen, wofür sie für ihre Nutzer da sind, sie sollen nach Mediennutzungsverhalten und Interesse ihren Kunden orientieren und ständig bewegen. (sorry, dass ich so formuliere, vielleicht stimmt die Situation?)

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Google startet Presentation

Posted by jintan on 18 September, 2007

Google-Docs-Prinzip

Google Docs & Spreadsheets intergriert endlich das Präsentationsprogramm, nennt sich Google Presentation. ich habe gerade ausprobiert, es ist ganz einfach eine Presentation zu erstellen. Die grundlegende Funktionen von gängigen Präsentationsprogramme sind vorhanden und lässt sich sehr einfach mit anderen eine Präsentation zusammen arbeiten.

Außerdem kann man die Präsentation (z.B. von Powerpoint oder Keynote) aus dem lokalen Rechner hochladen und dort in Google Presentation weiter bearbeiten. Oder die in Google Presentation erstellten Präsentationen können ebenfalls in lokalem Rechner als ZIP-Datei herunterladen. (Leider nicht in .ppt)

was in der Hilfe als zusätzliche Funktion nicht erläutert wird, kann die Präsentation einfach mit unten genannten Code in einer Webseite intergriert werden.

<iframe src=”URL der Präsentation” width=*** height=***></iframe> (via:InsideGoogle)

meine erste Google Presentation (nach dem Einloggen in Google kann man neben der Präsentation chatten!)

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